Wie finde ich Informationen?

Bereits bei der Themenfindung kann es nötig sein, vorab Informationen zu sammeln, um sich einen Überblick über bestimmte Themen oder Themenbereiche zu machen.
Spätestens dann, wenn das Thema gefunden ist, beginnt die Recherche nach Informationen, die weiterhelfen, eine Fragestellung zu formulieren.

Diese Informationsbeschaffung, die noch vor der eigentlichen Literaturrecherche steht, dient der Orientierung. Die eigentliche Literaturrecherche bildet dann einen zweiten Schritt, um sich das Thema zu erschließen und die VWA vor einem wissenschaftlichen Hintergrund zu erarbeiten. Das Lesen von wissenschaftlicher Literatur begleitet aber manchmal auch noch die Schreibphase, wenn beispielsweise noch kleine Nebenfragen geklärt werden müssen oder die selbst erhobenen empirischen Daten dies erfordern.

So lässt sich die Informationsbeschaffung/Recherche in mehrere Schritte einteilen:

  1. Orientierung
  2. Suche nach wissenschaftlicher Literatur und anderen Quellen, die Grundlage der VWA werden sollen.
  3. Konkrete Suche, wenn noch Fragen offen sind oder die eigenen Ergebnisse dies nahelegen.

Für die Orientierungsphase bietet sich eine gezielte Internetrecherche an, zu empfehlen ist dafür https://scholar.google.at/.
Bei der Recherche nach wissenschaftlicher Literatur bieten sich zudem verschiedene Bibliothekskataloge an, für Österreich der österreichische Verbundkatalog: http://www.obvsg.at/kataloge/verbundauswahl. Für eine über Österreich hinausgehende Suche gibt es den Karlsruher Virtuellen Katalog. Die österreichische Nationalbibliothek betreibt auch eine Elektronische Zeitschriftenbibliothek, die für die Quellensuche sehr einfach zu bedienen ist und die Ressourcen kostenlos und via Internet zur Verfügung stellt.

Nach Literatur und Quellen zu recherchieren gleicht manchmal einer detektivischen Spurensuche. Es kann spannend sein, immer neues Material zusammenzutragen. Die Schwierigkeit liegt meist also nicht darin, nichts zu finden, sondern zuviel zu sammeln. Schülerinnen und Schüler sehen sich dann mitunter einer großen Menge von Material gegenüber. Dies kann unter Umständen zur Überforderung führen: Soll das alles gelesen werden? Muss jedes Buch zitiert werden? Wo soll angefangen und wo soll aufgehört werden?

Für die VWA entscheidend sind also Kompetenzen in der Auswahl und Auswertung von Informationen. Durch ein professionelles Coaching kann dieser Lernprozess zielgerichtet begleitet werden. Schüler_innen werden durch individuelle Betreuung dazu befähigt, eigenständig und selbstverantwortlich zu arbeiten.

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Exzerpieren – was ist das?

Arbeitet man im Zuge der VWA mit wissenschaftlicher Literatur, so kann man angesichts der Fülle des Lesestoffes schon einmal die Übersicht verlieren!

Um diesem Problem zu begegnen und das Gelesene besser zu verstehen sowie für die Weiterverwendung aufzubereiten, bietet sich das Exzerpieren als eine Technik des wissenschaftlichen Arbeitens an.

Ein Exzerpt ist ein Auszug des Originaltextes, der in eigenen Worten wiedergibt, worum es in der Quelle geht. Exzerpte können und sollen an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. So kann sich jede Schülerin eine eigene Form überlegen, vielleicht mag aber auch der eine oder andere Schüler auf bewährte Vorlagen zurückgreifen.

In jedem Fall muss ein Exzerpt für die sinnvolle Weiterverarbeitung folgende Merkmale aufweisen:

1. Einfache und übersichtliche Gestaltung. Diese wird dann über die Dauer der VWA konsequent durchgehalten.

3. Kurz und bündig: Nur das Wichtigste wird aufgeschrieben – keine Nacherzählung!

4. Fachbegriffe und Fremdwörter können/sollen wörtlich zitiert werden, während alles andere in eigenen Worten formuliert wird.

5. Besondere Passagen können wörtlich zitiert werden, um sie in der eigenen Arbeit 1:1 zu übernehmen. (Literaturverweis genau verzeichnen!)

6. Jedes Exzerpt enthält die vollständige Literaturangabe des Originals, jeder zitierte Absatz wird mit Seitenzahl verzeichnet, damit in der VWA auf diese Stellen verwiesen werden kann, auch wenn das Original nicht mehr vorliegt. (Beispielsweise weil das Buch schon wieder in der Bibliothek zurückgegeben wurde.)

Das Exzerpieren ist eine grundlegende Fertigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens, die das Schreiben der VWA erleichtert. Dies gilt jedoch nur, wenn das Exzerpieren selbst keine Schwierigkeiten bereitet. Um das Exzerpieren als Hilfsmittel einsetzen zu können, muss es also selbst erst erlernt werden. Schülerinnen und Schüler können Übungen und Anleitungen dazu mithilfe eines professionellen Coachings erarbeiten. Auftretende Fragen dazu werden dann in der direkten Betreuung, angepasst an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Schüler_innen beantwortet, um ein selbstständiges Arbeiten für die VWA zu ermöglichen.

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wissenschaftliche Texte lesen

Grundlegend für die Bearbeitung der VWA ist das Lesen von wissenschaftlichen Texten.

Die Literatur, die für die VWA benötigt wird und gelesen werden muss, unterscheidet sich von Thema zu Thema und von Schülerin zu Schüler. Ein Merkmal jedoch haben jeder Artikel, jedes Buch und jeder Onlinebeitrag: wenn sie als Grundlage der VWA herangezogen werden, dann müssen es wissenschaftliche Texte sein. Und diese zu lesen, ist eine eigene Kompetenz. Schülerinnen und Schüler haben schon häufig mit Sachtexten zu tun gehabt, auf diese Lesekompetenz können sie aufbauen, wenn sie es für die VWA dann mit wissenschaftlichen Textsorten zu tun bekommen.

Es gibt unterschiedliche Techniken sich wissenschaftliche Texte zu erschließen.

Eine Grundregel lautet aber: Der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur braucht Zeit und Geduld.

So ist es nicht getan, einen Text nur einmal zu lesen. Das erste Lesen dient meist nur zur Orientierung! Erst im zweiten Durchgang können dann weitere Schritte folgen: Markierungen machen, Anmerkungen verfassen (Randbemerkungen) und vielleicht schon einzelnes Exzerpieren.

Um einen Text gut und in seiner Tiefe zu verstehen, muss dessen Struktur und Gliederung erfasst werden. Finde ich den inneren Aufbau des Textes logisch oder irritiert er mich? Kann ich einen roten Faden nachverfolgen oder verwirrt mich die Abfolge der Passagen und Gedankenschritte?

Auf der Inhaltsebene stellen sich manchmal auch Verständnisfragen in Bezug auf die Sprache und deren Gebrauch in wissenschaftlichen Texten: Muss ich mir zum besseren Verständnis vielleicht weitere Informationen holen? Gibt es bei meinem Thema immer wieder Fachausdrücke und Fremdwörter, die ich nur schwer verstehe?
In einem solchen Fall bietet es sich an, für die Erarbeitung der Texte ein eigenes Glossar anzulegen. Dort verzeichnet man alle Wörter, deren Bedeutung zunächst unklar ist, um dann ähnlich einer Vokabelsammlung, eine Erklärung zu suchen und sie aufzuschreiben. So erstellt man ein eigenes Lexikon für die Bearbeitung des VWA Themas.

Grundlegene Lesetechniken, verschiedene Arten der Texterschließung und das Exzerpieren gehören zu den Grundfertigkeiten, die für den Umgang mit wissenschaftlicher Literatur bei der VWA nötig sind.
Schülerinnen und Schüler, die sich unsicher darin fühlen, erfahren durch ein professionelles Coaching Anleitung und Hilfestellung. Es gilt durch eine einfühlsame Begleitung, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse der Schüler_innen, deren Lesefertigkeiten zu verbessern, deren Textverständnis zu erweitern und insgesamt die Freude am Umgang mit (wissenschaftlicher) Literatur zu fördern!

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Welche Methode passt zu meinem Thema?

Schon mit der Themenwahl verknüpfen sich die Methoden und deren Auswahl.

Wenn im Zusammenhang mit der VWA von Methoden die Rede ist, dann sind oft über das Literaturstudium hinausgehende, qualitative Methoden der Sozial- und Geisteswissenschaften gemeint. Arbeiten, die sich einem der anderen Bereiche wie den Wirtschaftswissenschaften, dem kreativen Bereich, dem naturwissenschaftlichen Bereich oder der Mathematik und Informatik zuordnen, konzentrieren sich zumeist auf andere Forschungsmethoden.

In der VWA können Fragestellungen bearbeitet werden, für die es sich anbietet, einen empirischen Teil zu machen, um das Literaturstudium zu ergänzen. Manchmal gibt es aber auch noch keine Daten zur Forschungsfrage, dann ist es notwendig, eigene Daten zu erheben.

Die qualitativen Methoden der Sozial- und Geisteswissenschaften umfassen Interviews (mit Leitfäden oder Fragebögen), Fragebögen, die Teilnehmende Beobachtung oder das Beobachten ohne an der Handlung teilzunehmen. Zudem können Film- oder Audioaufzeichnungen sowie Fotodokumentationen als Grundlage einer Auswertung dienen. Auch angeleitete Diskussionen, in der Gruppe oder im Dialog, können hilfreich sein, um Daten zu gewinnen. Es geht darum, relevante Daten für die Beantwortung der gewählten Fragestellung zu erhalten. Die Art und Weise, wie diese Daten gewonnen werden, muss den wissenschaftlichen Standards genügen. Das bedeutet, dass dargestellt werden muss, wie die Ergebnisse zustande kommen.

Eine grundlegende Kenntnis verschiedener Methoden und deren Anwendung hilft schon bei der Themenauswahl und der Konkretisierung der Fragestellung. Dass Schülerinnen und Schüler dabei vor einer kleinen Hürde stehen, liegt auf der Hand. Bis zur siebten Klasse konnte sich kaum eine Schüler_in mit qualitativen Methoden auseinandersetzen oder diese erproben. In einem professionellen Coaching, können verschiedene Methoden kennen gelernt werden. Außerdem kann deren Anwendung besprochen und unterstützt werden. So leitet ein individuelles VWA Coaching zuerst die Themenfindung und im Anschluss daran die Methodenwahl sowie deren Einsatz an.

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Wie finde ich ein Thema?

Im Schulalltag kommt es häufig vor, dass Schülerinnen und Schülern Aufgaben gestellt werden, die bereits ein konkretes Thema benennen.

Sich eigenständig ein Thema auszusuchen, es derart abzustecken, dass eine wissenschaftliche Fragestellung möglich wird und diese dann auszuformulieren, stellt für viele eine neue Erfahrung – eine kleine Herausforderung – dar.

Zugleich ist es aber ein sehr spannender Prozess, der mit Selbstreflexion und eigenen Interessen zu tun hat, bei dem individuelles Können und unterschiedliches Potenzial ausgelotet werden.

Es bietet sich an, angeleitet durch ein professionelles Coaching, den Themenfindungsprozess bereits ganz zu Beginn der siebten Klasse einzuleiten.

Verschiedene Formate und Übungen in der Einzelbetreuung oder in einem Workshop erleichtern und steuern die Themenfindung, die als Initialphase der VWA deren Auftakt macht und über den weiteren Verlauf der Ausarbeitung entscheidet. Denn mit dem Thema verknüpft, sind die Konkretisierung der Fragestellung und die (Vor-)auswahl der Methoden.

Ist ein Thema gefunden, eine Fragestellung formuliert und eine Betreuungsperson eingebunden worden, dann folgen mehrere formale Schritte, um die VWA mittels offizieller Einreichung auf den Weg zu bringen. Für die Einreichung, die zu einem von der jeweiligen Schule bestimmten Termin zu erfolgen hat, sind einige Punkte sehr wichtig:

  • Die Betreuungsperson muss darin angeführt werden.
  • Der Titel kann nach der Genehmigung des Themas durch die Schulbehörde nicht mehr geändert werden. Wohl aber kann ein Untertitel hinzukommen.
  • Die Arbeit muss einem der genannten Bereiche zugeordnet werden: Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Kreativer Bereich, Naturwissenschaftlicher Bereich, Mathematik, Informatik und Sonstige.
  • Die Einreichung benennt die Sprache der Arbeit (sollte die VWA in einer Fremdsprache verfasst werden, muss das Thema sowohl auf Deutsch als auch in der Sprache der Arbeit formuliert werden.)

Das VWA Coaching konzentriert sich darauf, Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten anzuleiten. Die Themenfindung ist ein erster, wichtiger Schritt in diese Richtung, bei dem ich gerne durch individuelle Betreuung oder in Form eines Workshops helfe.

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Informationen zur VWA

Das Bundesministerium für Bildung (BMB) hat mit der Internetseite: http://www.ahs-vwa.at/ einen informativen Webauftritt zum Thema VWA erstellen lassen. Dort finden sich nützliche Hinweise für die Erarbeitung der VWA und Materialien, um die einzelnen Arbeitsschritte der VWA zu begleiten.

Schülerinnen und Schüler können sich auf dieser Seite informieren und Tipps für die eigene VWA holen. Auch auf http://www.literacy.at/index.php?id=354 (ebenfalls von BMB) finden sich zahlreiche hilfreiche Ratschläge und das „5×5 der VWA“.

So können sich Schüler_innen eigenverantwortlich auf die VWA vorbereiten.

Konkrete Fragen zum eigenen Arbeiten, die Erstellung eines individuellen Zeitplans, erste Recherchen und die entscheidenden Phasen der Ausarbeitung der VWA sollten kompetent und verantwortungsvoll begleitet werden. Dazu bietet sich ein professionelles Coaching an, das auf die persönlichen Stärken und Lernziele der Schülerinnen und Schüler eingeht und die VWA von den ersten Schritten der Themenfindung, über das Einreichen des Themas und der Fragestellung, bis hin zur Schreibphase und Korrektur umrahmt.

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Zeitmanagement für die VWA

Unerlässlich für die Erarbeitung der VWA ist ein zielgerichteter und realistisch abgeschätzter Zeitplan, der die verschiedenen Arbeitsphasen beinhaltet, Zeitreserven inkludiert und Übersicht über Teilziele bietet.

Bereits in der siebten Klasse (Anfang erstes Semester) beginnen die Vorbereitung und die ersten Arbeitsschritte der VWA. Über das laufende Herbstsemester hinweg, das Sommersemester der siebten Klasse und die Sommerferien hindurch, kann und sollte an der VWA gearbeitet werden, um in der achten Klasse – die eine Herausforderung für sich ist – nicht unnötig unter Zeit- und Leistungsdruck zu geraten. Das Arbeiten an der VWA dauert also an, bis letztlich am Anfang des zweiten Semesters der achten Klasse der große Schritt der ABGABE kommt. Diese erfolgt samt Begleitprotokoll durch das Hochladen der Arbeit in die VWA-Datenbank und in zweifach ausgedruckter Form an die Betreuungsperson.

Um zunächst einen Zeitplan zu verfassen und diesen dann auch einzuhalten, bedarf es Selbstkenntnis und Disziplin. Aber auch ein gewisses Maß an Erfahrung, die den Arbeitsaufwand der einzelnen Arbeitsschritte und das Leistungsvermögen der jeweiligen Schülerinnen und Schüler abzuschätzen vermag. Eine professionelle  Begleitung, die die Arbeitsphasen der Themenfindung, des Schreibens, des Korrekturlesens und der Abgabe umfasst, hilft auch, einen Zeitplan zu erstellen und diesen termingerecht umzusetzen.

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Literatur finden

Spätestens nach der Genehmigung des Themas sollte mit der Suche nach wissenschaftlicher Literatur für die Bearbeitung der VWA begonnen werden.

Die Literaturrecherche stellt zu diesem Zeitpunkt bereits eine kleine Herausforderung für Schülerinnen und Schüler dar. Denn die Fragen rund um das Suchen und Finden von geeigneter Literatur und der Auswahl von Quellen stellen sich meist erst, nachdem das Thema bereits gewählt wurde: Wie kann ich speziell zu meinem Thema Bücher finden? Was, wenn es gar nichts dazu gibt? Wie soll ich vorgehen, wenn ich zuviele Bücher zu meinem Thema finde? Was mache ich nur, wenn es Artikel, Bücher und andere Informationen nur auf Englisch gibt?

Wahrscheinlich haben sich bis dahin erst wenige damit auseinandergesetzt, ob ein Buch, eine Internetseite oder eine andere Ressource als Quelle für die VWA verwendet werden kann. Um diese Quellen zu beurteilen und zwischen guten und unbrauchbaren zu unterscheiden, müssen Schüler_innen Kompetenzen in der Beurteilung verschiedener Medien, deren Urheber_innenschaft und deren Aussagekraft entwickeln.

Oft genügt ein kurzer Blick ins Inhaltsverzeichnis eines Buches, um dieses als wissenschaftliche Quelle auszuschließen. Ist ein wissenschaftlicher Artikel im Internet gefunden worden, können die dort erwähnten Quellen und die Bibliographie Aufschluss über dessen Qualität geben. Vielleicht benötigen Schülerinnen und Schüler aber auch spezielle Fachliteratur, wie sie nur in einer wissenschaftlichen Bibliothek zu finden ist, dann sind sie gut beraten, in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) in Innsbruck nach geeigneter Literatur zu suchen.

Für diese Fragen und die Begleitung dieser entscheidenden Phase in der Erarbeitung der VWA bietet sich ein professionelles Coaching an, das auf Thema, Fragestellung und die Kompetenzen der Schülerin oder des Schülers individuell eingehen kann.

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Methoden anwenden

Auf das Lesen und auswerten von Literatur folgt meist eine Phase der Methodenanwendung. Es gilt die vorab festgelegten Methoden im eigenen Forschungsfeld auszuprobieren. Vielleicht hat sich die Schülerin für einen Fragebogen entschieden. Oder der Schüler möchte eine Zählung für eine quantitative Analyse durchführen. Oder es steht ein Laborexperiment an!

Dies ist eine besonders spannende Phase, da es darum geht, etwas zu tun, was die meisten Schülerinnen und Schüler noch nie zuvor getan haben.

Eine individuelle Begleitung dieser Phase legt den Grundstein für eine erfolgreiche Auswertung der gewonnenen Daten. Erst auf Grundlage dieser Arbeitsphase kann mit der eigentlichen Schreibarbeit angefangen werden. Und auch für diese gilt es, eigene Vorlieben kennenzulernen, Skills zu entwickeln und Fragen möglichst bald zu klären, um wieder einen Schritt vorwärts zu kommen.

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VWA – ein Meilenstein

Die VWA stellt einen Meilenstein noch vor der Matura dar. Schülerinnen und Schüler erproben das wissenschaftliche Arbeiten, recherchieren in einem selbst gewählten Interessensgebiet und zitieren Quellen.

Dass es dazu verschiedener Fertigkeiten bedarf liegt auf der Hand.

Diese zu erlernen und anzuwenden stellt für viele junge Menschen eine Hürde dar, über die ich hinweghelfen möchte.

Die Interessen sind oft vielfältig und lassen sich mitunter nicht leicht auf ein Thema eingrenzen. Um ein konkretes Forschungsthema und eine spannende Fragestellung zu formulieren, kann eine angeleitete Themenfindung hilfreich sein. Im Anschluss daran können die passenden Methoden ausgewählt und der Erwartungshorizont abgesteckt werden.

So können die inhaltliche Festlegung und die Einreichung des Themas durch ein Coaching, das individuell auf die Bedürfnisse der Schülerin oder des Schülers eingeht, erleichtert werden.

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